Margarete Müller-Bull war dem Deutschen Wachtelhund in besonderer Weise verbunden. Die traditionsreiche Jagdhunderasse und die Arbeit der Menschen, die sich mit viel Fachwissen und Leidenschaft für ihre Zucht und Ausbildung einsetzen, lagen ihr persönlich sehr am Herzen. Dieses Engagement wirkt bis heute in der Arbeit der Margarete Müller-Bull Stiftung fort.
Ein wichtiger Treffpunkt für Züchter, Hundeführer und Freunde des Deutschen Wachtelhundes ist die Zuchtrüdenschau am Ochsenberg (Landkreis Heidenheim). Hier werden ausgewählte Zuchtrüden vorgestellt und hinsichtlich Abstammung, Leistungszeichen und Formwert beurteilt. Zugleich bietet die Veranstaltung Raum für den fachlichen Austausch über Zucht, Ausbildung und die weitere Entwicklung der Rasse.
Margarete Müller-Bull hat die Zuchtrüdenschau am Ochsenberg von Beginn an mitgeprägt. Gemeinsam mit engagierten Wegbegleitern schuf sie damit eine Tradition, die weit über eine reine Ausstellung hinausgeht und Menschen zusammenbringt, denen die Zukunft des Deutschen Wachtelhundes am Herzen liegt.
Die Margarete Müller-Bull Stiftung führt diese Verbundenheit weiter und unterstützt die Arbeit rund um den Deutschen Wachtelhund seit vielen Jahren. So bleibt ein Anliegen lebendig, das für Margarete Müller-Bull eine ganz persönliche Bedeutung hatte.
