Sozialmedizinischer Dienst

kommt sicher bei den Betroffenen an


„Wir freuen uns, dass die Stiftung unsere Arbeit wertschätzt und wir durch die Mittel wichtige Projekte leichter umsetzen können“, betont Bernd Sieber, Geschäftsführer des Klinikums Esslingen und meint damit das Auto, das die Margarete Müller-Bull Stiftung jüngst der sozialmedizinischen Nachsorge gespendet hatte.

Anja Molfenter hat die sozialmedizinische Nachsorge von Frühgeborenen am Klinikum Esslingen etabliert. Bei ihrem Einsatz betreut sie jährlich rund 30 Frühchen und deren Familien. Dabei geht es vor allem um die Vernetzung und Koordinierung der Behandlung in Abstimmung mit niedergelassenen Kinderärzten, Kliniken, Jugendamt und Pflegediensten. Als Handicap erlebte sie dabei immer wieder ihre mangelnde Mobilität. Doch damit ist jetzt Schluss. Zu helfen, dass der Dienst sicher und gut bei den Familien ankommen kann, war der Stiftung mit der Spende ein wichtiges Anliegen.