Elektror

Erfolg ist die Beständigkeit im Wandel.

Im Jahr 1923 gründete Karl W. Müller die Elektror airsystems GmbH als Elektror-Motoren-Handelsgesellschaft mit Sitz in Esslingen/Neckar. Im Laufe des Bestehens hat die Firma ihren Unternehmenszweck mehrfach gewandelt – von den Anfängen als reiner Motoren-Handel über eine bald folgende Motoren-Produktion bis in die Gegenwart endlich zum hoch spezialisierten Anbieter von Industrie-Ventilatoren.

Zwischenschritte auf diesem Weg waren beispielsweise Rüttelmotoren, Bunkerlüftungen, Nähmaschinenmotoren und besonders Sirenen, die in den Jahren bis 1971 gefertigt wurden – hier brachte es Elektror zu einem der Weltmarktführer (der „Sirenen-Müller“ ist Branchenkennern noch heute ein Begriff). Während des zweiten Weltkriegs wurden Teile der Fertigung aus dem angriffsgefährdeten Industriezentrum Stuttgart nach Waghäusl ausgelagert. Auch dieser Standort nahe der Autobahn entwickelte sich gut.

1959, nach dem plötzlichen Tod von Karl W. Müller, übernahm dessen Frau Margarete Müller-Bull die Leitung des Unternehmens als alleinige geschäftsführende Gesellschafterin. Dieser Funktion blieb sie bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 treu. Unter ihrer Leitung entwickelte sich Elektror zu einem international tätigen Unternehmen der Lufttechnik.

Seit 2002 gehört das Unternehmen der Margarete Müller-Bull Stiftung. Die Stiftung pflegt die Unternehmenskultur von Elektror im Sinne der Stifterin. Wichtig ist ihr ein harmonisches Zusammenwirken von Unternehmensführung einerseits und Vorstand und Stiftungsrat andererseits. Alle beteiligten Persönlichkeiten kennen und respektieren ihre Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.

Dank der Margarete Müller-Bull Stiftung steht Elektror für eine sichere Zukunft und eine solide Geschäftspolitik. Ob für Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter: Verlässlichkeit ist Trumpf. Letztlich drückt sich Erfolg jedoch in Zahlen aus. Auch seit 2002 ist Elektror pro Jahr durchschnittlich um etwa 10 % gewachsen! Allerdings fällt das Krisenjahr 2009 aus der Skala des Erfolgs.

Homepage der Firma elektror: www.elektror.de